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Ideal für Anfänger
So kann jeder einen Klimmzug lernen – auch wenn Du bisher keinen schaffst: Top 7 Tipps
Anwendbare hilfreiche Tipps und das richtige Equipment – starte noch heute!
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Über 50.000 Kunden zum ersten Klimmzug verholfen
Connu de
Du schaffst (noch) keinen Klimmzug oder nur wenige? Kein Problem – mit klarer Technik, smarter Progression und dem richtigen Setup ist das absolut machbar. Jeder kann Klimmzüge lernen, auch als kompletter Anfänger.
In diesem Guide bekommst du praxiserprobte Schritte, die du sofort umsetzen kannst – kompakt erklärt, leicht anzuwenden und ideal fürs Training zu Hause. Dazu zeigen wir dir sinnvolles Equipment von Pullup & Dip, das den Einstieg erleichtert und deinen Fortschritt beschleunigt.
Übersicht – das erwartet dich im Artikel:
- Top 7 Tipps für einen Klimmzug zu lernen + Bonustipp
- Klimmzug lernen Equipment Quick Guide
- Klimmzugstangen Kaufberater Quiz
- Klimmzug lernen Trainingsplan
- 7 Vorteile von Klimmzügen
- Fehler, die man vermeiden sollte
- Muskeln, die Klimmzüge trainieren
- Gratis Klimmzug eBook
- Häufige Fragen und Antworten
Tipp 1:
Saubere Technik zuerst: So sieht ein richtiger Klimmzug aus (inkl. Übungsvideo)
Die richtige Klimmzug‑Ausführung
Greife minimal weiter als schulterbreit, leichter Übergriff und Finger fest geschlossen. Starte im passiven Hang und aktiviere dann die Schulterblätter (leichte Scapula‑Depression), spanne Bauch & Gesäß an (Hollow‑Body), Beine leicht vor dem Körper. Ziehe die Ellenbogen Richtung Hüfte, nicht nur die Hände zur Stange. Ziel: Brust zur Stange, Kinn klar darüber, kontrolliert wieder absenken – volle Range of Motion.
Produkthinweis:
Für besten Halt und angenehme Höhe, um voll auszuhängen: Tür Klimmzugstange oder Wand Klimmzugstange mit mehreren Griffpositionen.
Tipp 2:
Chin‑ups und neutrale Griffe (Hammer Grip) erleichtern den Einstieg
Chin‑ups (Untergriff) aktivieren den Bizeps stärker und sind für viele Anfänger leichter.
Neutral-Griffe (Hammer Grip) schonen Handgelenke, Schultern und Ellenbogen und bringen oft die ersten sauberen Wiederholungen. Fange anfangs eher mit Chin-ups und Hammer Grip Klimmzügen an und wechsel im Verlauf die Griffe (Chin-up / neutral / Obergriff) – so setzt du variierende Reize und lernst die Bewegung in allen Varianten.

Chin-up Ausführung (Untergriff) – Schritt für Schritt
Greife etwa schulterbreit im Untergriff (Handflächen zu dir), Daumen um die Stange. Handgelenke neutral (nicht einknicken), Ellenbogen nah am Körper. Nimm Hollow-Body-Spannung auf: Bauch und Gesäß anspannen, Rippen „einsammeln“, Beine leicht vor dem Körper.
Aus dem aktiven Hang (Schulterblätter sanft nach unten/innen ziehen) startest du den Zug. Stell dir vor, du steckst die Ellenbogen in die Hosentaschen – so ziehst du den Oberarm nach unten/hinten und triffst den Lat besser. Atme unten ein, oben aus, zieh kontrolliert hoch, bis das Kinn klar über der Stange ist. Senke dich langsam (2–3 Sek.) in die volle Streckung ab, Schultern bleiben aktiv.
Tipp 3:
Schnell Fortschritt sehen: Klimmzüge mit Band & Negative richtig einsetzen
Klimmzugbänder reduzieren dein effektives Körpergewicht – perfekt, um dich anfangs an die Bewegung zu gewöhnen und den ersten Klimmzug zu lernen. Wähle eine Bandstärke, mit der du nicht „hoch schießt", sondern kontrolliert ziehst. Wenn 3×8 Wiederholungen sitzen, nimm ein leichteres Band.

Klimmzüge mit Band – so geht’s richtig
Lege ein Klimmzugband mittig über die Stange und ziehe das freie Ende durch die Schlaufe, sodass es sicher festgezurrt ist.
Steige mit einem Fuß in die Bandschlaufe und greife schulterbreit. Nimm im Hang Hollow-Spannung auf (Bauch/Po anspannen, Rippen „einsammeln“), ziehe die Ellenbogen Richtung Hüfte, Kinn klar über die Stange, kontrolliert absenken bis zur vollen Streckung.
Negative Klimmzüge (exzentrische Wiederholungen): Starte oben (z. B. mit Hocker),
4–6 Sek. langsam absenken, unten kurz pausieren. 3×3–5 Wiederholungen sind ein starker Kraft‑Booster. Übertreibe es aber nicht, die Übung kann sehr intensiv sein. Idealerweise kombinierst du sie mit Band-Sätzen.
Produkthinweis:
Klimmzugbänder in verschiedenen Stärken oder ein Klimmzug Anfänger‑Set (z. B. Stange + Band + Guide) erleichtern dir den Einstieg. Beides findest du bei uns im Shop. Wir bieten diese Bänder in vier verschiedenen Stärken an, sodass du dich stetig steigern kannst, bis zu irgendwann kein Band mehr benötigst.
Tipp 4:
Vorbereitende Übungen trainieren: Rudern, Bizeps & Co. ergänzen
Du tust dir noch schwer beim 1. Klimmzug lernen, weil die nötige Kraft aus dem Rücken und Bizeps fehlt? Dann starte mit vorbereitenden Übungen. Horizontales Rudern (z. B. an Turnringen) baut gezielte Zugkraft auf, die direkt in deinen Klimmzug überträgt.

Ergänze Bizeps‑Training (z. B. Curls) oder “Towel Rows” (Handtuch um die Stange oder eine Türklinke und ziehe dich dann langsam zur Stange/Türklinke) für Zug- und Griffkraft.
How to table pull-ups:
Alternativ kannst du dich auch unter einen stabilen Tisch legen, die Füße auf dem Boden lassen und beide Hände an der Tischoberfläche platzieren und dich so hochziehen.
Falls vorhanden, sind Latzug oder Klimmzug-Maschinen mit Unterstützung im Gym gute Alternativen.
Hinweis: wir empfehlen besser Klimmzüge mit Unterstützungsband, da dir eine Maschine schnell ein falsches Bewegungsmuster beibringt.
Plan Beispiel pro Woche: 3×8 Rudern, 3×10 Bizeps, 3×12 Towel-Pullups. Achte auf saubere Schulterblatt Führung (ziehen → zusammen → nach unten), damit du „mit dem Rücken“, nicht nur mit den Armen arbeitest.
Produkthinweis: Turnringe oder Schlingentrainer für vorbereitende Übungen findest du bei uns im Shop – ideal für Rudervarianten und Grifftraining.
Tipp 5:
Hängen macht stark: Passives/aktives Hängen & Scapula Pulls für Schulterkontrolle
Starte mit passivem Hang (frei baumeln), steigere zu aktivem Hang (Schulterblätter leicht nach unten/innen). Ziel: 3×30–45 Sek. im aktiven Hang. Ergänze Scapula Pulls: aus aktivem Hang nur die Schulterblätter bewegen (ohne Beugen der Arme), 3×8–10 Wiederholungen langsam und kontrolliert.
Ergänze Scapula Pulls: aus aktivem Hang nur die Schulterblätter bewegen (ohne Beugen der Arme), 3×8–10 Wiederholungen langsam und kontrolliert.
Das verbessert Griffkraft, Schulterstabilität und Körperspannung – drei Schlüssel für deinen ersten Klimmzug. Bonus: Regelmäßiges Aushängen tut der Wirbelsäule und dem Oberkörper gut.
Tipp 6:
2–3× pro Woche, kurz & konstant – Fortschritt planen statt raten

Kurze Mikro‑Sessions (15 – 25 Min.) schlagen seltene Marathon‑Workouts.
Beispiel‑Woche:
Tag 1: Band‑Klimmzüge 3 Sätze × 5–8 Wiederholungen + Negative 3 × 3–5
Wiederholungen
Tag 2: Rudern 3×8 + Scap Pulls 3×8–10 + Hangs 3×30 Sek.
Tag 3: Chin‑ups 3×AMRAP (sauber) + Core (s. Tipp 7)
Steigere eine Variable pro Woche: Wiederholungen ↑, Bandhilfe ↓ oder Tempo langsamer (exzentrisch). Alle 4. Woche evtl. Deload (Volumen −30 % weniger), damit du dich erholst.

Produkthinweis:
Der 10‑Wochen Klimmzug‑Guide nimmt dir die Planung ab – mit klaren Progressionen, Technik‑Checks & Wochenplänen, damit du in wenigen Wochen deinen ersten Klimmzug oder mehr Klimmzüge schaffst.
Tipp 7:
Core zuerst: Plank, Liegestütze & Hollow Body für mehr Kontrolle

Ein fester Rumpf hält deinen Körper in einer geraden Linie – so schwingst du weniger und kannst wirklich mit dem Rücken ziehen. Übe deshalb regelmäßig Planks, Liegestütze und den Hollow-Body-Hold: Ziel ist kein Hohlkreuz (Rücken bleibt flach) und stabile Schulterblätter. Diese Spannung überträgst du 1:1 an die Stange – für kontrollierte, saubere Wiederholungen.

Kombi‑Block (2–3 Runden, 45–60 Sek. Pause zwischen den Übungen):
- Plank – 30–45 Sek. bei Hollow‑Spannung: Po anspannen, Bauchnabel „zur Wirbelsäule“, Becken sanft nach hinten kippen (Posterior Tilt), Rippen „einsammeln“. Atme ruhig weiter.
- Liegestütze – 8–12 saubere Wdh., Tempo 2‑1‑2 (2 Sek. runter, 1 Sek. Pause unten, 2 Sek. hoch). Schulterblätter bewegen sich kontrolliert, Körper bleibt eine Linie. Skalierung: erhöht auf Bank/Box oder von den Knien.
- Hollow Body Hold – 20–30 Sek.: unterer Rücken flach am Boden, Rippen unten, Arme über Kopf. Skalierung: Tuck‑Hollow (Knie zur Brust) → ein Bein strecken → beide Beine strecken → Hollow Rocks.

Wöchentliche Progression (eine Variable steigern):
- Zeit: Plank +5–10 Sek., Hollow +5 Sek.
- Reps/Tempo: Liegestütze +2 Wdh. oder langsamer exzentrisch (3–4 Sek.).
- Varianten: Long‑Lever‑Plank (Ellbogen etwas vor die Schulter), Leg Raises (Beinheben). Richtwert: Wer 90 Sek. Plank und 30–40 Sek. Full Hollow sauber hält, überträgt diese Spannung meist deutlich spürbar an die Stange.
Direkt an der Stange umsetzen:
Nimm die Hollow-Spannung mit an die Klimmzugstange: Beine leicht vor den Körper, Po fest, Rippen unten.Mach dann einen kurzen Kombi-Satz: 15–20 Sek. im Hang halten → 3–5 Scapula Pulls (nur Schulterblätter nach unten/innen ziehen) → 1–3 Negative (oben starten, 4–6 Sek. langsam ablassen).
So trainierst du Schulterkontrolle, bleibst stabil – und vermeidest Kippen/Schwung.
Produkthinweis: Eine rutschfeste Stange mit gutem Griffgefühl (z. B. Pullup & Dip Stange) macht Hollow‑Hangs und saubere Reps deutlich angenehmer.
Zusatztipp: Weniger Ballast = schneller zum ersten Klimmzug
Klimmzüge werden leichter, wenn relative Last sinkt. Schon 2–5 kg weniger Körperfett können den ersten echten Zug ermöglichen.
Kombiniere leichtes Kaloriendefizit (vernünftig, alltagstauglich) mit den Tipps oben – Qualität der Wiederholungen steigt, Frust sinkt.
Wichtig: Nachhaltig vorgehen – genug Eiweiß, genügend Schlaf, moderates Defizit.
Stärke bleibt, Technik verbessert sich, und die erste saubere Wiederholung kommt früher.
Klimmzug lernen Equipment Quick Guide:

Klimmzugbänder

370 Bewertungen
Reduzieren dein effektives Körpergewicht und ermöglichen ab Tag 1 saubere Wiederholungen.
Feine Progression: von stärkerem zu leichterem Band wechseln, bis du ohne Assistenz ziehst.
Ideal in Kombination mit Negativen und Isometrien für schnellen Kraftaufbau.

Turnringe

161 Bewertungen
Horizontales Rudern als perfekte Vorstufe zum Klimmzug – je nach Fußposition leicht bis schwer skalierbar.
Fördert Schulterblatt‑Kontrolle und Körperspannung durch die leichte Instabilität.
Stärkt zusätzlich Griffkraft und Übertrag auf den vertikalen Zug.

Kit de traction pour débutants

707 Bewertungen
Das Zielgerät für echte Klimmzüge: übe volle Range of Motion und Griffvarianten (Unter‑/Neutral‑/Obergriff).
Ermöglicht Hangs, Scap Pulls und Technik‑Checks – entscheidend für saubere Reps.
Zu Hause sofort verfügbar → konstantes Training ohne Studio & Wartezeiten.
Klimmzugstangen Kaufberater Quiz
Passende Produkte für einen ersten Klimmzug

Mit allen Klimmzugstangen bekommst Du ein gratis eBook mit 23 Tipps für mehr Klimmzüge mitgeliefert!

30 Tage Probetraining und Geld-zurück
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Gratis Rückversand (DE)

Klimmzug lernen Trainingsplan
Wochenplan (Vier kurze Einheiten)
Tag
Übung
Sätze × Wdh. / Zeit
Hinweise
1
Hollow Body Holds
Abhängen (Dead Hang)
Negative Klimmzüge
4 × 5 Wdh. (1 Wdh. = 5 s halten)
4 × 5 Wdh. (je 5 s halten)
30 s obere Position halten (in Summe)
Lendenwirbel auf dem Boden, Rippen „einsammeln“, Arme über Kopf
Griff fest, Schultern aktiv (kein Hohlkreuz)
In 3–6 Mini-Holds à 5–10 s aufteilen
2
Schulterheben hängend (Scapula Pulls)
Hollow-Body-Klimmzüge am
Boden
Beinheben hängend
4 × 5 Wdh. (je 5 s halten)
4 × 8–10
10 Wdh. (in Mikrosätzen)
Nur Schulterblätter bewegen (Depression/Retraction),
Arme gestreckt
Am Boden liegend, Stange/Tuch/Griff ziehen, Hollow-Spannung halten
Z. B. 5+3+2, kurze Atempausen dazwischen
3
Hollow-Body-Beinheben
Negative Klimmzüge
4 × 5–8
4 × 4–5 Wdh. (3–5 s absenken)
Unterer Rücken am Boden, Beine gestreckt/teilgestreckt
Oben starten (Hocker), langsam und kontrolliert ablassen
4
(Klimmzug-Tag!)
Wenn noch kein Klimmzug: Band-Klimmzüge
Wenn Klimmzüge möglich: Freie Klimmzüge
4 × 3–5
4 Sätze: S1 AMRAP¹, S2–S4 = 50 % von S1
Band so wählen, dass die letzte Wdh. knapp sauber ist
Beispiel: S1 = 6 Wdh. → S2–S4 = je 3 Wdh.
¹ AMRAP = As Many Reps As Possible (so viele saubere Wiederholungen wie möglich). Mikrosätze = Ziel-Wdh. in kleine Blöcke aufteilen (kurze 10–20 s Atempause), bis die Gesamtzahl erreicht ist.
Tipps:
- 2–3×/Woche trainieren, zwischen Tag 1–4 jeweils mind. 1 Ruhetag oder leichtes Mobility.
- Qualität vor Menge: kontrollierte Exzentrik und Hollow-Spannung bringen dich schneller zum ersten sauberen Klimmzug.
- Wenn Sätze leicht werden: Bandhilfe reduzieren, exzentrisch langsamer werden oder Wiederholungen erhöhen.
7 Vorteile von Klimmzügen
✅ Rücken‑/Bizeps‑Aufbau
sichtbar
Klimmzüge setzen starke Reize auf Latissimus, Bizeps und Unterarme. Mit voller Bewegungsamplitude und progressiver Steigerung wirst du sichtbar kräftiger – ganz ohne Maschinen.
✅ Funktionale Zugkraft für Alltag & Sport
Du trainierst eine alltagsnahe Grundbewegung: ziehen, heben, klettern, tragen. Die gewonnene Kraft überträgt sich direkt auf Sportarten und Workouts – spürbar im ganzen Oberkörper.
✅ Core‑Stabilität & Schulterkontrolle
Hollow‑Body‑Spannung und aktive Schulterblätter stabilisieren jede Wiederholung. Mehr Rumpfkraft = weniger Schwung, sauberere Technik und bessere Kontrolle über die Schulter.
✅ Geringer Zeit‑ & Geräteaufwand
Eine Stange genügt – kurze Sessions zu Hause statt langer Studio‑Trips. Kein Gerätewechsel, keine Wartezeiten: maximale Trainingseffizienz bei minimalem Setup.
✅ Skalierbar von Anfänger bis Fortgeschritten
Mit Bändern, Negativen und Teilbewegungen startest du sofort. Später steigerst du zu Chin‑ups, breiten Griffen oder Zusatzgewicht – immer passend zu deinem Level.
✅ Haltungsverbesserung durch Scap‑Kontrolle
Gezieltes Arbeiten mit Retraktion/Depression der Schulterblätter stärkt die Haltungsmuskulatur. Das fördert eine aufrechtere Position und eine ökonomische Zugbewegung.
✅ Motivation durch schnelle Fortschritte
Wiederholungen, Bandstärke oder Hangzeiten sind leicht messbar – Fortschritt wird greifbar. Das motiviert, dranzubleiben, und sorgt für stetige Erfolgserlebnisse.
Häufige Fehler (und wie Du sie vermeidest)
❌ „Arme statt Rücken“ (keine Schulterblatt‑Depression)
Wenn die Schultern hochgezogen bleiben, arbeitet hauptsächlich der Bizeps und der Rücken „schläft“. Fix: Vor jeder Wiederholung kurz die Schulterblätter nach unten/hinten ziehen (Scap‑Depression/‑Retraktion) und erst dann beugen – Scap Pulls als Warm‑up helfen.
❌ Kippen/Schwung (Kipping) beim Lernen
Schwung kaschiert fehlende Kraft und schleift schlechte Muster ein. Fix: Hollow‑Body‑Spannung halten, am unteren Punkt kurz auspendeln lassen, dann kontrolliert ziehen (z. B. 2–3 Sek. hoch/3 Sek. runter).
❌ Zu große Bandhilfe → kein Progress
Ein zu starkes Band nimmt dir den Trainingsreiz und verlangsamt Fortschritt. Fix: Wähle eine Bandstärke, mit der 5–8 saubere Reps gerade so gehen – sobald du 3×8 schaffst, eine Stufe leichter.
❌ Teil‑Range (nicht voll aushängen)
Halbe Wiederholungen limitieren Kraftzuwachs und saubere Technik. Fix: Unten voll aushängen (Arme gestreckt, Schultern aktiv), oben Kinn klar über Stange – Qualität vor Menge.
❌ Zu seltenes Training / kein Plan
Unregelmäßigkeit ist der größte Fortschrittskiller. Fix: 2–3× pro Woche, kleines festes Schema (z. B. Band‑Pull‑ups + Negative + Hangs) und pro Woche eine Variable steigern (Reps, Tempo, Band leichter).
❌ Falscher Griff (zu weit, schmerzhaft)
Zu breite oder „geknickte“ Handgelenke stressen Ellenbogen und Schultern. Fix: Starte schulterbreit, Handgelenke neutral, Ellenbogen Richtung Rippen/Becken ziehen; anfänglich gern Untergriff/Neutralgriff nutzen.
❌ Kein Core‑Tension (Hohlkreuz)
Ohne Rumpfspannung schwingt der Körper und du verlierst Zugkraft. Fix: Hollow‑Body: Bauch/Po anspannen, Rippen „einsammeln“, Beine leicht vor den Körper – Spannung vom Start bis zur Endposition halten.
❌ Keine Deloads
Dauerhaft Vollgas führt zu Plateaus oder Überlastung. Fix: Alle 3–4 Wochen eine Deload‑Woche einplanen (Volumen −20–30 %, Tempo kontrolliert), Schlaf/Ernährung priorisieren – danach geht’s messbar besser weiter.
Muskeln, die Klimmzüge trainieren

Klimmzüge sind ein Oberkörper-Grundmuster, bei dem vor allem die Zugkette arbeitet: Der Latissimus dorsi als größter Rückenmuskel zieht den Oberarm zum Körper und liefert den Hauptantrieb, unterstützt vom Bizeps und der Unterarm-/Griffmuskulatur. Gleichzeitig stabilisieren Trapezmuskel und die Muskeln rund um das Schulterblatt (u. a. mittlerer/unterer Trapez, Rhomboiden) die Schulterblätter, damit die Kraft sauber vom Rumpf in die Arme übertragen wird.
Je sauberer die Technik, desto besser verteilt sich die Arbeit: Deltamuskel (Deltoideus) hilft bei der Schulterführung, der Trizeps stabilisiert das Ellenbogengelenk in der Zugbewegung, und ein aktiver Core (Hollow-Spannung) verhindert Schwung und Hohlkreuz. Das Ergebnis ist ein koordinierter Ganzkörpereinsatz – mit Fokus auf Rücken, Arme und Griffkraft –, der Haltung und Kraftentwicklung spürbar verbessert.

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